Dezember
Gottes Segen und Gericht: Ahab, Elia und das Gebet für das Land – Umkehr bringt Heil und öffnet den Himmel für Gottes Gnade.
Gottes Versorgung in der Dürre: Elia und die Witwe erleben Wunder, Trost und die Kraft der Liebe, die zum Helfen und Teilen ruft.
Gottes Versorgung beginnt mit Glauben: Die Witwe von Zarpat erlebt, wie Vertrauen auf Gott Wunder und neue Hoffnung im Leben schenkt.
Elia in der Krise: Gottes Versorgung, Ruhe, Wort und neue Begegnung stärken ihn für den weiteren Weg und zeigen geistliche Erneuerung.
Ein geistlicher Impuls zu Gilgal: Neuanfang, Glaube und Vertrauen auf Gottes Verheißungen – hin zum verheißenen Leben in Christus.
Von Gilgal nach Bethel: Gott offenbart sich dir in Jesus, der Himmel und Erde verbindet. Trete ein, empfange seinen Segen und Ruhe im Geist.
Geistliche Lektion aus Bethel und Jericho: Gottes Licht überwindet Mauern – im Glauben werden Gedanken, Leben und Herz erneuert.
Vom Gilgal bis zum Jordan: Nachfolge bedeutet Loslassen, Christus vertrauen und im Geist neue Fülle und Segen empfangen.
Paulus’ Weg zeigt: Wer alles um Christi willen loslässt, gewinnt echten, ewigen Reichtum und lebt aus der Kraft der Erkenntnis Jesu.
Stärke in Christus: Die Waffenrüstung Gottes befähigt zum geistlichen Kampf und zum Sieg über die Mächte der Finsternis.
Gott liebt Barmherzigkeit mehr als Opfer: Jesu Vorbild zeigt, wie Liebe und Gnade wichtiger sind als strenge Gesetzlichkeit.
Auf dem Berg der Verklärung ruft Gott: „Hört auf meinen Sohn!“ – Jesu Herrlichkeit, Gottes Wort und unsere Hoffnung im Alltag.
Im Mittelpunkt steht allein Jesus: Er erfüllt Gesetz und Propheten und führt uns in Gottes Gnade und Verheißung.
Glaube bedeutet, nicht auf das Sichtbare zu schauen, sondern Gottes Wahrheit zu vertrauen – und in Christus die Kraft und Herrlichkeit zu sehen.
Glaube versetzt Berge: Jesu Worte über Vertrauen, Vergebung und die Kraft Gottes, die uns befähigt, anderen zu vergeben und zu wachsen.
Gottesdienst nach seinem Willen: Lernen von Jesus, im Vater bleiben und handeln nach dem, was er zeigt – nicht aus eigenem Eifer.