7. - 8. Dezember

„Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir.“ 1.Könige 19,7

 

Bei allen, die die dramatischen Ereignisse auf dem Karmel miterlebten, musste das Geschehen einen tiefen Eindruck hinterlassen haben. Vor den Augen des versammelten Volkes stellte sich ein Mann 850 Priestern des Baal und der Aschera in den Weg. Unerschrocken forderte Elia, der Prophet des Herrn, seine Widersacher zu einem außergewöhnlichen Wettstreit auf. Und Gott stellte sich auf die Seite seines Dieners und antwortete mit Feuer! Danach ließ Elia die Propheten Baas ergreifen und hinrichten. Anschließend stieg er auf den Gipfel des Berges Karmel, um zu beten.

 

Seit dreieinhalb Jahren war kein Tropfen Regen auf die ausgedörrte Erde gefallen, über die der Gott Israels sein Gericht verhängt hatte, weil sein Volk falsche Götter anbetete. Durch den Mund Elias war die Dürre verkündigt worden, durch ihn wurde sie nun auch beendet. Sein Gebet öffnete die Schleusen des Himmels.

Der Prophet des Herrn schien unüberwindlich, denn was er sagte, das geschah, weil er in der Autorität und Vollmacht des lebendigen Gottes handelte.

Doch dann wird uns berichtet: „Und Ahab sagte Isebel alles, was Elia getan hatte und wie er alle Propheten Baals mit dem Schwert umgebracht hatte. Da sandte Isebel einen Boten zu Elia und ließ ihm sagen: Die Götter sollen mir dies und das tun, wenn ich nicht morgen um diese Zeit dir tue, wie du diesen getan hast! Da fürchtete er sich, machte sich auf und lief um sein Leben und kam nach Beerscheba in Juda und ließ seinen Diener dort. Er aber ging hin in die Wüste eine Tagereise weit und kam und setzte sich unter einen Wacholder und wünschte sich zu sterben und sprach: Es ist genug, so nimm nun, Herr, meine Seele; ich bin nicht besser als meine Väter.“

Elia fürchtete sich! Der Mann, der zuvor unbesiegbar schien, lief plötzlich um sein Leben, irrte verzweifelt umher und versuchte, sich zu verstecken. Vor 850 Götzendienern war er nicht zurückgewichen, nun floh er vor einer Frau, die ihn hasste und töten wollte. Musste Elia etwa befürchten, dass ihn der Herr, der ihn bisher so wunderbar geführt, versorgt und bewahrt hatte, plötzlich im Stich lassen würde?

 

„Elia“, sagt die Schrift, „war ein schwacher Mensch wie wir“. Er war nicht stärker als du und ich! Als er zum ersten Mal vor Ahab trat, sagte er: „So wahr der Herr, der Gott Israels, lebt, vor dem ich stehe ...“ Solange Elia vor seinem Gott stand, konnte man ihn nicht überwältigen. Nun aber, da er von Isebel verfolgt und bedroht wurde, hatte er plötzlich den Tod vor Augen. Nicht der Herr war es, der Elia in diesem Moment leitete, es war die Angst, die seine Schritte lenkte und ihn in die Wüste trieb.

Dort setzte er sich unter einen Wacholderstrauch und wünschte sich den Tod. Er sagte: „Ich bin nicht besser als meine Väter.“ Wie kam Elia zu dieser Selbsteinschätzung? Er beurteilte sein Leben mit seinen eigenen Augen! Und weil er zu diesem Zeitpunkt ganz offensichtlich nicht mehr vor dem Herrn stand, verlor er seinen festen Halt. Er begann zu wanken! Und plötzlich erschien ihm alles so sinnlos!

Wir lesen weiter: „Und er legte sich hin und schlief unter dem Wacholder. Und siehe, ein Engel rührte ihn an und sprach zu ihm: Steh auf und iss! Und er sah sich um, und siehe, zu seinen Häupten lag ein geröstetes Brot und ein Krug mit Wasser. Und als er gegessen und getrunken hatte, legte er sich wieder schlafen. Und der Engel des Herrn kam zum zweitenmal wieder und rührte ihn an und sprach: Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir. Und er stand auf und aß und trank und ging durch die Kraft der Speise vierzig Tage und vierzig Nächte bis zum Berg Gottes, dem Horeb. Und er kam dort in eine Höhle und blieb dort über Nacht. Und siehe, das Wort des Herrn kam zu ihm: Was machst du hier, Elia? Er sprach: Ich habe geeifert für den Herrn, den Gott Zebaoth; denn Israel hat deinen Bund verlassen und deine Altäre zerbrochen und deine Propheten mit dem Schwert getötet, und ich bin allein übriggeblieben, und sie trachten danach, dass sie mir mein Leben nehmen.“

 

Unser Gott und Vater wird uns niemals im Stich lassen, auch dann nicht, wenn wir entmutigt sind und resigniert aufgeben wollen! Er sagt: „Ich will dich nicht verlassen noch von dir weichen!“

 

Obwohl Gott seinen Diener auf höchst spektakuläre Art und Weise gebrauchte und Gewaltiges durch ihn wirkte, versagte Elia dennoch und wurde schwach. Daran erkennen wir, dass zurückliegende Erfahrungen nicht die Quelle unserer Lebenskraft sind – wie spektakulär sie auch gewesen sein mögen. Zweifellos ist es großartig, wenn Gott Feuer vom Himmel fallen lässt und unseren Dienst bestätigt. Doch wie wunderbar das gestrige Erlebnis auch war, heute wird uns daraus kein Leben zufließen! Heute sind wir auf eine neue Berührung mit dem lebendigen Gott angewiesen, denn nur in der „Macht seiner Stärke“ sind wir stark. Wenn wir diese Tatsache vergessen, wird uns „Isebel“ früher oder später schmerzlich daran erinnern.

 

Wie half der Herr seinem verzagten und entmutigten Diener wieder auf die Füße? Gottes Hilfe war umfassend und geschah in fünf Etappen.

Zunächst ließ er Elia schlafen!

Seitdem der Prophet nach Israel zurückgekehrt war und sich Ahab gestellt hatte, gab es für ihn keine ruhige Minute mehr. Was die anschließende Auseinandersetzung mit seinen Widersachern auf dem Berg Karmel betraf, so hatte sie den Mann Gottes zweifellos viel Kraft gekostet. Auch der Gebetskampf auf dem Berggipfel war nicht spurlos an ihm vorübergegangen. Die Nachricht schließlich, dass ihm Isebel nach dem Leben trachtete, bedeutete für Elia eine weitere Belastung, die er nicht so einfach wegstecken konnte. So kam es, dass der Mann Gottes plötzlich erschöpft war und sich kraftlos fühlte. Doch Gott forderte seinen Diener in dieser Situation nicht auf, durchzuhalten. Er kritisierte ihn auch nicht und machte ihm keine Vorhaltungen, auch dann nicht, als Elia um sein Leben lief und sich ängstlich verkroch! Der Herr ließ seinen Mitarbeiter schlafen! Das war es, was Elia in diesem Moment dringend brauchte. Gott brachte seinen Diener zur Ruhe!

 

Wenn du Gott auch dann noch dienen willst, wenn dir „Isebel“ auf den Fersen ist, dann musst du in seine Ruhe eingehen! Deshalb sagt die Schrift: „Es ist also noch eine Ruhe vorhanden für das Volk Gottes. Denn wer zu Gottes Ruhe gekommen ist, der ruht auch von seinen Werken, so wie Gott von den seinen. So lasst uns nun bemüht sein, zu dieser Ruhe zu kommen, damit nicht jemand zu Fall komme durch den gleichen Ungehorsam.“

 

Unser Bestimmungsort ist an der Brust Jesu! Hier gehören wir hin! Hier hat Gott uns einen Ruheort bereitet! In der Gegenwart Jesu, im Anschauen seiner Herrlichkeit und dem Genuss seiner Liebe, kommen wir zur Ruhe. Christus hat gekämpft und gesiegt! Er ist auferstanden und zum Thron des Höchsten aufgefahren. Hier hat er sich niedergesetzt und ruht von seinen Werken! Da Gott uns durch den Glauben in Christus hineinversetzt hat, können wir in diese Ruhe eingehen, in die Jesus eingegangen ist. Bei ihm können wir ablegen, was uns beschwert! Bei ihm finden wir auch das, was uns fehlt. Christus lässt uns an seinem Sieg teilhaben! Er hat die Welt überwunden und damit alle Isebels“ dieses Zeitalters! So, mit dem erhöhten Herrn und Christus eins gemacht, wird er selbst zu unserer Kraft und Stärke und zu unserem Stehvermögen!

 

„Steht auf und iß!“

Nachdem Elia ausgiebig geschlafen hatte, lud Gott ihn zu einer Mahlzeit ein. Kraft dieser Speise ging der Prophet vierzig Tage und vierzig Nächte bis zum Berg Gottes, dem Horeb.

 

Wer „Isebel“ widerstehen will, braucht geistliche Nahrung! Ohne geistliche Speise werden wir auf unserem Weg ermüden und ermatten. Ohne sie fehlt uns die Kraft, den täglichen Anforderungen entsprechen zu können. Ohne geistliche Speise können wir auch nicht die Angst überwinden, wenn sie uns überfällt! Deshalb fordert dich der Herr auf: „Steh auf und iss!“

Während uns die Schrift auffordert, in die Ruhe Gottes einzugehen, sagt sie: „Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig ...“ Demnach brauchen wir, um in die Ruhe Gottes eingehen zu können, sein lebendiges, stärkendes Wort, das Wort des Lebens.

Worte aus dem Mund unsres himmlischen Vaters sind Speise für unseren inwendigen Menschen. Wenn du also innerlich wachsen und zunehmen willst, wirst du darauf nicht verzichten können. Nähre dich von den Verheißungen, die Gott dir in seinem Wort zuspricht, lass dich davon trösten und ermutigen, überführen und korrigieren. Auch zu unserer inneren Erquickung, Belebung und Erneuerung brauchen wir ein tägliches „Wasserbad im Wort“. Paulus schrieb seinem Mitarbeiter Timotheus: „Wenn du dies den Brüdern vorstellst, so wirst du ein guter Diener Christi Jesu sein, der sich nährt durch die Worte des Glaubens und der guten Lehre, der du gefolgt bist.“

 

Eine neue Begegnung mit Gott!

Nachdem Elia von Gott zur Ruhe gebracht und gespeist worden war, offenbarte sich der Herr seinem Diener aufs Neue. Er tat dies auf am Berg Horeb auf sehr ungewöhnliche Weise! Vielleicht hätten wir erwartet, dass Gott seinem Mitarbeiter im Feuer begegnen würde, wo er ihm doch, kurz zuvor, auf dem Berg Karmel mit Feuer geantwortet hatte und ihn später im feurigen Wagen zu sich holte. Wir hätte uns auch nicht gewundert, wenn der Herr einen starken, brausenden Wind benutzt hätte, der die Felsen zerreißt und die Berge erbeben lässt, um seinem verzagten und entmutigten Diener die Angst aus den Gliedern zu blasen. Auch ein gewaltiges Erdbeben, das die Felsen zerreißt, hätte wir für nützlich erachtet, um Elia Gottes Stärke vor Augen zu führen.

Doch was sagt uns die Schrift? „Und ein großer, starker Wind, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, kam vor dem Herrn her; der Herr aber war nicht im Wind. Nach dem Wind aber kam ein Erdbeben; aber der Herr war nicht im Erdbeben. Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer; aber der Herr war nicht im Feuer. Und nach dem Feuer kam ein stilles, sanftes Sausen. Als das Elia hörte, verhüllte er sein Angesicht mit seinem Mantel und ging hinaus und trat in den Eingang der Höhle. Und siehe, da kam eine Stimme zu ihm und sprach: Was hast du hier zu tun, Elia?“

 

Ist es nicht tröstlich, dass uns der Herr auf ganz normale Art und Weise begegnet? Was wäre, wenn er uns im starken Wind, im Erdbeben oder im Feuer gegenübertreten würde? Nun aber erreicht er uns im sanften Wehen seines Geistes! Er berührt uns sogar so zart, dass wir es in der Hektik und im Lärm unseres Alltags oftmals nicht einmal merken. Unser himmlischer Vater versucht nicht, uns mit einem Donnerschlag aus unserer „Höhle“ zu locken und in seine Arme zu treiben. Nein! Er berührt uns zärtlich mit seiner grenzenlosen Liebe! Deshalb sagt die Schrift: „Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße (zur Umkehr) leitet?“

Genieße diese zarte Berührung seines Geistes und bleibe in der Liebe Christi!

 

Ein neuer Auftrag!

Nachdem Gott dem Elia im stillen, sanften Sausen begegnet war, gab er ihm einen neuen Auftrag: Er sollte drei Männer salben – Hasael zum König über die Aramäer, Jehu zum Herrscher über Israel und Elisa zu seinem Nachfolger. Wie tröstlich muss es für den entmutigten Propheten gewesen sein, dass ihn Gott nicht aus seinem Dienst entließ, sondern aussandte, anderen Menschen zu dienen.

 

Wenn wir uns von Gott, aus unserer eigenen Bedürftigkeit heraus, senden lassen und bereit sind, anderen Menschen zu dienen, dann wird Christus, der Gesalbte, gewiss auch über uns das „Öl seiner Freuden“ ausgießen.

 

Eine heilsame Klarstellung!

Schließlich versuchte der Herr, einen Irrtum aufzuklären, der seinem Diener zu schaffen machte, ihn beschwerte und niederdrückte. Elia war nämlich der Meinung, er sei ganz allein, denn er sagte: „Ich habe geeifert für den Herrn, den Gott Zebaoth; denn Israel hat deinen Bund verlassen und deine Altäre zerbrochen und deine Propheten mit dem Schwert getötet, und ich bin allein übriggeblieben, und sie trachten danach, dass sie mir mein Leben nehmen.“

 

Gott hat uns nicht allein berufen! Er hat uns in die Gemeinschaft derer gestellt, die Jesus angehören. Er weiß, dass wir alle Ermutigung brauchen, auf den Zuspruch und Beistand unserer Glaubensgeschwister angewiesen sind. Hier, im Hause des Herrn, helfen und dienen wir einander, werden wir getröstet, aufgebaut und gestärkt, wenn wir entmutigt sind. Hier beten wir füreinander! Wir sind also nicht allein! Wir kämpfen auch nicht allein! Und wir überwinden nicht allein! Ein Einzelner wird Christus auch nicht zurückbringen können, denn wenn unser Herr kommt, dann mit dem Ziel, seine Braut zu sich zu holen!

Wo also finden wir die Speise, die uns stärken und aufrichten kann, wenn wir schwach und angefochten sind? Wer wird uns einen Krug mit erfrischendem Wasser reichen, wenn wir erschöpft und entmutigt sind? Wo hören wir Worte des Lebens, die uns zur Ruhe Gottes leiten? Und wo ist der Ort, an dem sich uns der Herr neu offenbart, seine Liebe erweist, Öl und Wein in unsere Wunden gießt? Er tut es in der Gemeinschaft der Heiligen und Erlösten! Halten wir uns von ihnen fern, wird uns der Feind früher oder später niederwerfen und Verzweiflung stürzen. Auch der Prediger hatte erkannt: „So ist's ja besser zu zweien als allein; denn sie haben guten Lohn für ihre Mühe. Fällt einer von ihnen, so hilft ihm sein Gesell auf. Weh dem, der allein ist, wenn er fällt! Dann ist kein anderer da, der ihm aufhilft. Auch, wenn zwei beieinander liegen, wärmen sie sich; wie kann ein einzelner warm werden? Einer mag überwältigt werden, aber zwei können widerstehen, und eine dreifache Schnur reißt nicht leicht entzwei.“

Deshalb erlaube es dem Teufel nicht, dass er dich isoliert und in die Einsamkeit treibt. Du stehst nicht allein! Allen, die im Feuer der Anfechtung standen, schrieb der Apostel Petrus: „Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Dem widersteht, fest im Glauben, und wisst, dass eben dieselben Leiden über eure Brüder in der Welt gehen."

Schließlich sollten wir dem Herrn täglich dafür danken, dass es Tausende und Abertausende gibt, die ihre Knie nicht vor den Götzen dieses Zeitalters beugen und sie küssen. Sie alle haben dem Versucher oftmals widerstanden und tun es noch täglich. Sie alle hat der Herr für sich bewahrt und zum Ruhm seines Namens bereitet. Bleibe in ihrer Gemeinschaft! Du gehörst nicht in die Höhle der Angst und Entmutigung!

Hier, in der Gemeinschaft der Heiligen und Erlösten, hat der Herr auch einen Auftrag für dich – du sollst anderen mit dem dienen, was du von Christus gehört, gesehen und empfangen hast.

 

Elia durfte erleben, wie ein Mann in seine Fußstapfen trat und seinen Dienst weiterführte – Elisa. Wer, so muss sich jeder von uns fragen, soll dem Herrn dienen, wenn wir es nicht mehr tun können? Wer wird sein Zeugnis auf dieser Erde aufrichten, wenn unsere Augen trüb und unsere Hände schwach geworden sind? Welchen Weg wird die nachfolgende Generation einschlagen? Wer wird unseren jungen Leuten den lebendigen Gott nahe bringen? Wer wird sie mit Christus vertraut machen? Wer wird in ihnen den Glauben an den Sohn Gottes wecken, wer ihre Liebe zu ihm stärken und festigen? Wer soll es tun, wenn nicht wir? Deshalb schrieb Paulus an Timotheus: „Was du von mir gehört hast vor vielen Zeugen, das befiehl treuen Menschen an, die tüchtig sind, auch andere zu lehren.“

 

Wenn du den Trost Gottes, mit dem er dich getröstet hat, zu anderen fließen lässt, wirst du nicht einsam und enttäuscht unter dem „Wacholder“ sitzen. Gib und dir wird gegeben werden!

 

1.Kön.18,19-22.30-46; 19,1-21; Jak.5,17; 1.Kön.17,1; Jos.1,5; Eph.6,10; Hebr.4,9-12; 1.Kor.1,9; Lk.10,39.42; Jh.13,23; 16,33; 1.Tim.6,11-12; Mt.4,4; Eph.5,25; 1.Tim,4,6 (Elberfeld); Pred.4,9-12; 2.Tim.2,22; Röm.2,4; 1.Petr.5,8-9; 2.Tim.2,2

 
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