Die Bibel, Gottes Wort, lässt uns nicht im Unklaren darüber, was aus der Hoffnung derer wird, die Jesus Christus nicht kennen und IHN nicht in ihr Herz und Leben aufgenommen haben, denn wir lesen: „Der Gottlosen Hoffnung wird verloren (zunichte) sein“ (Spr.10,28b).
Denken wir nur an den reichen Kornbauer, der, nachdem er eine überaus reiche Ernte eingebracht hatte und seine Scheunen gefüllt waren, zu sich selbst sagte: „Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre: habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut“.
Doch was wurde aus seiner Hoffnung, die viele Jahre währen sollte? Gott sagte: „Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird dann gehören, was du angehäuft hast?“ (Lk.12,16-21)
Wir können also erkennen, dass jede Hoffnung, die nicht auf Gott gegründet ist, so verloren ist, wie der Mensch verloren ist, der das Leben Jesu Christi nicht besitzt!
Bevor wir über die „selige Hoffnung“ (Tit.2,13) eines Gläubigen sprechen, wollen wir unterscheiden zwischen dem, was wir mit Christus bereits empfangen haben und worauf wir nicht hoffen müssen!
Wir müssen nicht auf Gottes Segen hoffen, weil SEIN Wort sagt, dass „ER uns durch Christus mit allem geistlichen Segen gesegnet hat“ (Eph.1,3).
Wir müssen nicht auf Gottes Gnade hoffen, denn SEIN Wort sagt: „Gott kann machen, dass alle Gnade unter euch reichlich sei, damit ihr in allen Dingen allezeit volle Genüge habt und noch reich seid zu jedem guten Werk“ (2.Kor.9,8).
Wir müssen nicht auf das ewige Leben hoffen, denn die Schrift sagt, dass der, „der den Sohn Gottes hat, auch das ewige Leben hat“ – weil „dieses Leben in SEINEM Sohn ist“ (1.Jh.5,11-12).
Wir müssen nicht hoffen, dass uns alles zum Besten dient, denn diese Zusage hat Gott uns längst gegeben, als ER uns durch den Mund des Paulus sagen ließ: „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen“ (Röm.8,28).
Wir hoffen auch nicht darauf, dass Gottes Liebe, mit der ER uns liebt, nicht enden wird, sondern wir sind gewiss, dass uns nichts und niemand von SEINER Liebe scheiden kann – weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges (Röm.8,38-39).
Wir hoffen auch nicht darauf, dass unser Herr, wenn ER erscheinen wir, unsere Verfehlungen zur Sprache bringen wird, denn SEIN Wort lässt uns wissen, dass ER uns „alle Sünden vergeben hat“ (Kol.2,13) und „wenn er zum zweitenmal erscheinen wird, nicht wegen der Sünde kommt, sondern zum Heil derer, die auf IHN warten“ (Hebr.9,28).
Wir hoffen auch nicht darauf, dass Jesus immer bei uns ist, denn dieses Versprechen hat ER uns längst gegeben, als ER sagte: „Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch … an jenem Tag werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch“ (Jh.14,18-20).
Wie wichtig Hoffnung ist, beweist folgende Aussage: „Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen“ (1.Kor.13,13).
Ist der Glaube für uns wichtig?
Unbedingt, denn ohne Glauben können wir geistliche Wahrheiten weder ergreifen noch erfahren!
Ist die Liebe für uns wichtig?
Unbedingt, denn was ist es, das Gott dazu bewogen hat, SEINEN geliebten Sohn für uns hinzugeben? Es war seine unfassbar große Liebe (Jh.3,16).
Doch was ist für uns das helle Licht - auch in dunkelster Nacht?
Was macht uns getrost, lässt uns unverzagt voranschreiten und gibt uns Zuversicht in dem Kampf, den wir Tag für Tag zu kämpfen haben?
Es ist die Hoffnung, die mit Christus in unser Herz und Leben gekommen ist!
Wenn Gottes Wort sagt: „Hoffnung lässt nicht zuschanden werden“ (Röm.5,5), dann bedeutet das, dass, wer Hoffnung hat, niemals enttäuscht oder beschämt werden kann!
Warum fing der blinde Bettler Bartimäus an zu schreien, als er hörte, dass Jesus von Nazareth vorüberging? Weil er eine Hoffnung hatte!
Warum kam eine Frau, der Ärzte zwölf Jahre lang nicht hatten helfen können, und berührte das Gewand Jesu? Weil sie eine Hoffnung erkannt hatte!
Warum wandte sich einer der Übeltäter plötzlich Jesu zu und bat IHN: „Herr, denke an mich, wenn du in dein Reich kommst“? Weil er in den letzten Stunden seines Lebens eine Hoffnung vor Augen hatte!
Paulus schrieb an die Gläubigen in Rom: „Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, damit ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes“ (Röm.15,13).
Uns wird gesagt, dass unser Gott und Vater „der Gott aller Hoffnung“ ist!
Das aber bedeutet, dass ER bei allem, was ER tut und in jedem Wort, das ER uns zuspricht, stets eines im Sinn hat: ER will in uns Hoffnung wecken und unsere Herzen mit Hoffnung erfüllen!
Wir sollen wissen, dass jede Hoffnung, die wir benötigen, von IHM kommt und bei IHM vorhanden ist!
Nicht nur das: Jede Hoffnung, die von IHM ausgeht und uns erreicht, soll uns innerlich „erfüllen“.
„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch!“
Wer sich fragt, was Hoffnung in ihm bewirkt, dem sei gesagt: „Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben …“
Wir erkennen, dass eine Hoffnung, deren Erfüllung noch in der Zukunft liegt, bereits hier und heute eine starke Wirkung entfalten kann: Sie erfüllt unser Herz mit Freude und Frieden!
Schließlich lässt mich der Gott der Hoffnung wissen, dass ich „immer reicher werden soll an Hoffnung – durch die Kraft SEINES Heiligen Geistes“.
Hoffnung, die Gott wirkt, ist lebendig! Sie wächst und nimmt zu – weil sie fortwährend vom Heiligen Geist gewirkt und genährt wird!
Jeder Tag, den Gott uns erleben lässt, ist ein Tag voller Hoffnung!
Wenn Gottes Wort sagt: „Dies ist der Tag, den der Herr macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein“ (Ps.118,24), dann bedeutet das für uns, dass der heutige Tag ein besonderer Tag ist, weil der Herr ihn macht – mit der Absicht, dass wir darin fröhlich sein sollen!
Demnach beinhaltet jeder Tag die Hoffnung wahrer Freude, die wir nur entdecken müssen!
Jeder neue Tag birgt die Hoffnung, dass unser Gott „es herrlich hinausführt und SEIN Ratschlag wunderbar ist“ (Jes.28,29).
Egal, wie dunkel der Horizont, wie verhangen der Himmel erscheinen mag: Das Licht ist da, hinter den Wolken verborgen, und wartet nur darauf, in großer Klarheit hervorzubrechen!
Gottes Wort sagt: „Eben sah man das Licht nicht, das hinter den Wolken hell leuchtet; als aber der Wind dahinfuhr, da wurde es klar“ (Hiob 37,21).
Dieser Tag, den der Herr gemacht hat, bringt die Hoffnung mit sich, dass sich mein Fuß nicht an einen Stein stößt, mich kein Pfeil trifft, der des Tages fliegt, mich kein Grauen der Nacht erschrickt, mich keine Pest und keine Seuche erreicht und sich meinem Haus keine Plage naht!
Und warum? Weil ich unter dem Schirm des Höchsten sitze! Weil der Herr meine Zuversicht und meine Burg ist, mein Gott, „auf den ich hoffe“ (Ps.91,1-12).
Dieser Tag, den der Herr gemacht hat, bringt die Hoffnung mit sich, dass mich „der Gott allen Trostes mit dem Trost trösten wird“, den ich heute brauche (2.Kor.1,3-4).
Denken wir an Adam: Nachdem er und seine Frau den Lügen der Schlange geglaubt hatten, hatte sich alles verändert!
Adam fühlte sich nackt und fürchtete sich, Gott zu begegnen! Die ungetrübte Gemeinschaft mit Gott war durch seinen Ungehorsam jäh zerstört worden!
Adam dachte daran, was Gott verheißen hatte, wenn sie von dem Baum des Guten und Bösen essen würden: „An dem Tag, da du von ihm issest, musst du des Todes sterben“.
Als Adam und seine Frau schließlich vor Gott standen und IHM ihre kläglichen Entschuldigungen vorgebracht hatten, wandte sich der Herr der Schlange zu und sagte zu ihr: „Weil du das getan hast, seist du verflucht, verstoßen von allem Vieh und allen Tieren auf den Feld. Auf deinem Bauch sollst du kriechen und Erde fressen dein leben lang. Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen“ (1.Mose 3,14-15).
Danach ließ der Herr Adam und seine Frau wissen, wie ihr Leben weitergehen würde: Mühsal, Schmerzen und Schweiß erwarteten sie!
Doch dann geschah etwas völlig Unerwartetes: Adam gab seiner Frau einen Namen, der so gar nicht der Situation entsprach, in der sie jetzt leben mussten!
Eben noch den Tod vor Augen, nannte Adam seine Frau „Eva – Mutter aller, die da leben!“
Adam hatte gehört, dass Gott von einem Samen gesprochen hatte – dem Samen der Frau – der der Schlange den Kopf zertreten würde! Und daraus war ihm Hoffnung zuteilgeworden!
Diese Hoffnung, dass Jesus Christus kommen wird, um dem Urheber allen Übels und jeder Bosheit, dem Vater der Lüge und Mörder von Anfang, ein Ende zu bereiten – diese Hoffnung durchzieht Zeit und Raum!
Auf IHN, den Heiligen und Gerechten, den Fürst des Lebens und starken Helden, haben alle Geschlechter gehofft!
Auf IHN hoffen auch wir – an jedem neuen Tag!
„Auf IHN hoffen wir“, dass ER uns aus jeder Bedrängnis und aller Todesnot erretten wird (2.Kor.1,10).
Es gibt Hoffnung, die sich jeden Tag erfüllt!
Es gibt aber auch Hoffnung, die sich erst erfüllen wird, wenn unser Herr in Herrlichkeit erscheinen und SEIN ewiges Reich aufrichten wird!
Davon sprach Paulus, als er den Gläubigen in Ephesus schrieb: „ER (der Gott unsers Herrn Jesus Christus und der Vater der Herrlichkeit) gebe euch erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr erkennt, zu welcher Hoffnung ihr von IHM berufen seid, wie reich die Herrlichkeit SEINES Erbes für die Heiligen ist“ (Eph.1,17-18).
Wenn wir also wollen, dass unsre Herzen erfüllt werden mit aller Freude und Frieden im Glauben, und unsre Hoffnung immer reicher wird, dann müssen wir wissen, zu welcher Hoffnung uns der Vater der Herrlichkeit berufen hat!
Welche Hoffnung wird sich erfüllen, wenn Jesus Christus wiederkommt?
Bis heute nicht erfüllt ist unsre Hoffnung, Christus gleichgestaltet zu sein! Immer noch tragen wir das Bild des ersten Adam. Immer noch leben wir in einem sterblichen Leib! Immer noch können wir vom Bösen versucht und überwunden werden!
Das alles wird nicht mehr sein, wenn Christus erscheinen wird und wir vor IHM stehen werden! Dann, „wenn wir IHN sehen, wie ER ist, werden wir IHM gleich sein“ (1.Jh.3,1-2).
Dann wird unser sterblicher Leib überkleidet werden (2.Kor.5,4) und SEINEM verherrlichten Leib gleichgestaltet sein“ (Phil.3,21).
Gottes Verheißung lautet: „Der erste Mensch ist von der Erde und irdisch; der zweite Mensch ist vom Himmel ... Und wie wir getragen haben das Bild des irdischen, so werden wir auch tragen das Bild des himmlischen“ (1.Kor.15,48-49).
Welche Hoffnung wird sich erfüllen, wenn Jesus Christus wiederkommt?
Heute haben wir Fragen, auf die wir keine Antwort finden! Warum? Weil unser Wissen und Erkennen „Stückwerk“ ist! Erst wenn unser Herr erscheinen wird, „wird das Stückwerk aufhören“, denn mit IHM kommt das Vollkommene! „Dann werden wir erkennen, wie wir erkannt worden sind“ (1.Kor.13,9-12).
Welche Hoffnung wird sich erfüllen, wenn Jesus Christus wiederkommen wird?
Wir alle wissen, dass Gottes Sohn, als ER ein Mensch wurde, alle Herrlichkeit abgelegt hatte!
ER hatte „sich selbst entäußert“, „erniedrigt“ und „Knechtsgestalt angenommen“ (Phil.2,6-8).
Dennoch war die Herrlichkeit, die Jesus abgelegt hatte, in IHM verborgen, während ER unter uns Menschen lebte, denn Johannes schrieb: „Wir sahen SEINE Herrlichkeit“ (Jh.1,14).
Und Petrus, als er davon berichtete, dass Jesus vor seinen Augen verklärt wurde, schrieb: „Wir haben SEINE Herrlichkeit selbst gesehen!“ (2.Petr.1,16-18).
Demnach war Jesus innerlich erfüllt von der Herrlichkeit Gottes – nur äußerlich war sie nicht zu sehen, nicht zu erkennen!
Und so ist es heute auch bei uns!
Christus, der herrliche Gottes- und Menschensohn, wohnt und lebt heute in uns!
Das aber bedeutet, dass auch SEINE Herrlichkeit in uns wohnt!
Nur so ist es zu verstehen, dass unser Gott und Vater sagt: „An den Heiligen, die auf Erden sind, an den Herrlichen hab ich all mein Gefallen“ (Ps.16,2).
Weshalb ruht Gottes Wohlgefallen auf uns? Weil SEIN wunderbarer Sohn in uns wohnt!
Wer ist es, der uns gerecht, heilig und herrlich macht? Jesus Christus, der in uns lebt (1.Kor.1,30).
Nachdem Jesus den Tod überwunden hatte, das Grab verlassen und auferstanden war, ist ER „in SEINE Herrlichkeit eingegangen“ (Lk.24,26).
Wenn ER mit den Wolken kommen wird und IHN alle Augen sehen werden, dann wird ER nicht in Knechtsgestalt erscheinen (Offb.1,7).
ER wird „in der Herrlichkeit SEINES Vaters kommen“ (Mt.16,27; 25,31).
Doch Achtung!
Unser Herr wird nicht allein erscheinen – „ER kommt mit SEINEN vielen tausend Heiligen“ (Judas 9).
In seinem Brief an die Kolosser sprach Paulus „von einem Geheimnis, dass in vergangen Zeiten nicht offenbart worden war, jetzt aber SEINEN Heiligen offenbart worden ist: Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit“ (Kol.1,26-27).
Die Tatsache, dass Jesus Christus heute in uns wohnt und lebt, beinhaltet eine überaus große und wunderbare Hoffnung: Die Hoffnung der Herrlichkeit!
Davon redete Paulus, als er den Kolossern schrieb: „Wenn Christus, unser Leben, sich in Herrlichkeit offenbaren wird, dann werden auch wir mit IHM in Herrlichkeit offenbar werden“ (Kol.3,3).
Wenn sich Jesus Christus dereinst in Herrlichkeit offenbaren wird, dann werden wir mit IHM offenbar werden – in SEINER Herrlichkeit!
Diese Hoffnung hatte Paulus vor Augen, als er den Gläubigen in Rom schrieb: „Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll“ (Röm.8,18).
Welche Hoffnung wird sich erfüllen, wenn Jesus Christus wiederkommt?
Wir, die Heiligen und Erlösten, werden mit Christus regieren und an SEINER Seite tausend Jahre herrschen – im Frieden und in Gerechtigkeit!
Wir werden nicht nur König und Priester vor Gott sein, sondern König und Priester vor den Augen der ganzen Welt und allen Nationen.
Davon hat der Himmel schon vor zweitausend Jahren gesprochen, als das Lied des Lammes gesungen wurde: „Du bist würdig … denn du bist geschlachtet und hast Menschen mit DEINEM Blut für Gott erkauft aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen und hast sie unsrem Gott zu Königen und Priestern gemacht, und sie werden herrschen auf Erden“ (Offb.5,8-10).
Welche Hoffnung wird sich erfüllen, wenn Jesus Christus wiederkommt?
Noch im letzten Kapitel der Bibel ruft uns unser Herr zu: „Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, einem jeden zu geben, wie seine Werke sind“ (Offb.22,12).
Unser Herr hat versprochen, dass er jeden reich belohnen wird, der um SEINES Namens Willen geschmäht, verfolgt und verleumdet wird (Mt.5,11-12).
ER hat verheißen, dass ER jeden belohnen wird, der einem SEINER Jünger „auch nur einen Becher kalten Wassers zu trinken gibt“ (Mt.10,42).
„Wir wünschen aber, dass jeder von euch denselben Eifer beweise, die Hoffnung festzuhalten bis ans Ende“ (Hebr.6,11).
Wie kann ich die Hoffnung, die mir der Gott aller Hoffnung zugesprochen hat, „festhalten bis ans Ende“?
Die Antwort lautet: „Mein Sohn, meine Tochter, merke auf meine Rede und neige dein Ohr zu meinen Worten. Lass sie dir nicht aus den Augen kommen; behalte sie in deinem Herzen, denn sie sind das Leben denen, die sie finden, und heilsam ihrem ganzen Leibe. Behüte dein Herz mit allem Fleiß, denn daraus quillt das Leben“ (Spr.4,20-23).